Ökumene

„Before I die, bevor ich sterbe…“

Hinter diesem Titel verbirgt sich unser neuestes Projekt. “ Was sind unsere Wünsche an das Leben, wovon träumen wir und wie gestalten wir unser Leben, bevor wir sterben?“ Mit diesen Fragen beschäftigen sich viele Menschen früher oder später. Könnten diese Gedanken vielleicht Anregung sein, für eine fruchtbare Auseinandersetzung mit dem persönlichen oder auch öffentlichen Leben. Drei Wochen lang wollen wir uns vom 2. bis 23. Juni 2019 damit in etlichen Einzelveranstaltungen beschäftigen. Ein besonderes Highlight wird dabei sicherlich die Eröffnungsveranstaltung am 2. Juni um 18 Uhr auf dem Marktplatz an der alten Malzfabrik sein. Seien Sie gespannt, was Sie dort erwartet.

Den Flyer mit allen wichtigen Informationen und Terminen finden Sie hier.:_Before-I-die_

Herzliche Einladung zu den ökumenischen Gottesdiensten, ganz besonders wenn Sie neu in Hochheim sind: Einladung Neuzugezogene und Termine (PDF)

Im Februar 2018 wurde von der Deutschen Bischofskonferenz die Orientierungshilfe  „Mit Christus gehen – Der Einheit auf der Spur, Konfessionsverbindende Ehen und gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie“ veröffentlicht:  Orientierungshilfe der Deutschen Bischofskonzferenz.

 

„Gib Kirche deine Farbe“
Ökumenischer Gottesdienst Pfingstmontag 2018 auf dem Kirchplatz von St. Peter und Paul

„Leg Rouge auf, liebe Kirche!“ Unter dieser Überschrift berichtet Annette Zwaack  in der Hochheimer Zeitung.

 

 

 

 

1. Ökumenischer Kirchentag  – gemeinsam auf den Geschmack gelebter Ökumene  gekommen.

Das Interesse am Eröffnungsgottesdienst war groß und die lebendige Predigt trug sicher auch dazu bei, anschließend den ein oder anderen Workshop zu besuchen. Die vielfältigen Angebote, so z.B. der Gesprächskreis älterer Menschen zu ihren Schätzen des Lebens oder auch die eindrucksvolle Bilderausstellung zum Kreuzweg Jesu, so wie die Angebote für Jugendliche fanden regen Zuspruch. Besonders auch die Musikworkshops, deren wunderbare Melodien am Nachmittag durch den ganzen Park klangen, wovon auch die Besucher des Abschlussgottesdienstes noch profitierten.

Ein besonderer Dank gebührt dem Küchenteam des Antoniushauses, den Helfern vor Ort, aber ganz besonders Frau Schwarz und Frau Dittmann, denn ohne sie alle wäre so ein Tag nicht zu meistern gewesen.